Novemberbrief 2015

Zuneigung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Zuneigung“ Tonarbeit 2014

 

Wie sehr wünsch ich mir
die Welt möge sich einander zu und neigen
mit mehr Herz dazwischen
aufeinander zu bewegen
in neuen Kreisen und Berührungen
wie sehr wünsch ich mir
die Welt möge Vertrauen fassen
statt hassen
einander lieben
respektieren so zumindest
das das andere Sein
seinen Platz und ich den meinen
tief im Inneren finden und behalten kann
wie sehr wünsch ich mir
dass Du mich hältst
ein Stück Geborgenheit mir schenkst
ich tue gern desgleichen
wenn deine Seele der Zärtlichkeit bedarf
der Tanz des Geben und Nehmen
er braucht den Atem der Welt
sonst steht sie still
und wird kalt
  F.V.F.

 

 

Es fällt schwer die richtigen Worte zu finden, bei alledem was gerade ist.
Wir schauen fassungslos auf die Welt und können es nicht begreifen
( Worte des Körperlichen, des Fühlens und Wahrnehmens )
dass Menschen so sein können –
immer noch !?!

Die Ohn(e)macht zu fühlen und akzeptieren zu müssen
ist wohl eins der schwierigsten und auch lähmendsten Zustände,
die vielleicht jeder auf die eine oder andere Weise schon kennengelernt hat.
Und dennoch erscheint es mir eine der wichtigsten Voraussetzung zu sein, menschlich zu bleiben und dann erst zu handeln.
„Was kann ich tun ?“
Mit dieser Frage war ich intensiv in der letzten Woche beschäftigt,
u.a. im Tanz der 5 Rhythmen ( „Cycles“ mit Jonathan Horan )
eine tiefe, erlösende und befreiende Arbeit, die Energie, das Tun und Wirken unserer
Ahnen
zu fühlen, ein Stück weit zu begreifen und damit für das eigene Leben
transformieren zu können.
So bezieht sich auch meine Arbeit immer wieder auf die Verkörperung,
den Ausdruck, schöpferisches, göttliches Potential freizulegen,
bzw. die Körperzellen zu erinnern und dorthin zurückzuführen –
in eine möglichst gesunde Ordnung, in einen kreativen, lustvollen Ausdruck der
Schönheit des Lebens.

Ich bin nicht mein Name,
und doch ist er mit all der Symbolik ein grosses Stück meiner selbst,
meiner Arbeit, meiner Auffassung und damit auch mein immer wieder neu gefasster Entschluss, dem Wort „F Ü H R E R“
( Und ? Zusammengezuckt beim Lesen dieses fett gedruckten Wortes ? )
zu neuer Bedeutung und Genesung zu verhelfen.
Worte sind Buchstaben, sind Symbole und werden gebraucht und missbraucht.
Sie zu meiden heisst dem Schatten Macht zu geben.

Daher freue ich mich sehr, dass auch der Name des Ateliers
„TABUff“ ( Feuerenergie und die Energie der Entscheidung ! )
nun auch seine entsprechende Gewichtung in Form einer – wie ich finde –
recht gut gelungenen Anmeldeseite bekommen hat –
schön wenn Sie / Du vorbeischauen/st !

www.TABUff.de

So gibt es einen recht schnellen Überblick über die individuellen,

schamanischen Heilarbeiten „Body & Soul“
und andere gesellschaftliche Veranstaltungen und Kurse
die sich zum und im neuen Jahr noch an Form und Fülle verändern können und werden.
Gerne besteht auch die Möglichkeit von Gastveranstaltungen ( die z.T. schon stattfanden )
sprechen Sie / Du mich bitte an – ich suche z.Bsp. noch Moderatoren/innen für spezielle Themen !
Und hier . . .

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bin ich nächsten Sonntag zu finden mit meinen teils recht ausgefallenen Lederarbeiten

Attachment-1 Kopie
AnimaL – mein Herz für Tiere und die Ressourcen dieser Welt !
Ich freue mich sehr dabei zu sein !

 

 
( Zum Thema Felle: sie verrotten teilweise in den Schränken und Kellern – haben sie umsonst ihr Leben gelassen ? Pelzmäntel von Oma kann man gut auseinandernehmen und zu einer wärmenden Schlafunterlage umfunktionieren – könnten diverse Menschen jetzt bald gut gebrauchen !!! )

 

 
Ich wünsche allen Lesern, Kunden, Klienten, Freunden, Bekannten
Frieden und Freude für die kommende Zeit !

Friederike Virginia Führer

Kategorie Allgemein

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